Fortbildung und Prävention

Fortbildung

Multiplikatoren im Gebiet des Drogen- und Abhängigkeitsgeschehens mit all ihren Facetten weiterzubilden ist uns ein Bedürfnis.
Lehrer, Studenten, Erzieher von Vorschulkindern, Eltern – sie alle arbeiten daran, junge Menschen dazu befähigen, ein stabilisierendes Selbstwertgefühl, soziale Kompetenz und Konfliktfähigkeit zu entwickeln. Selbstbestimmung und Autonomie sowie Integration von Rauschkompetenz und Risikoerfahrung sollten für die Alltags- und Lebensgestaltung nutzbar gemacht werden.

Kurzum: wir geben unser Erfahrungswissen gern weiter.
Dabei gehen wir immer individuell auf Ihre inhaltlichen Vorstellungen ein, bitte fragen Sie dazu freie Termine und Ihre Kosten bei uns an


Prävention

…ist »ein weites Feld«. Sie beginnt genau genommen vor der Geburt und schließt sowohl die subjektiven Bedingungen (Wie sind die jungen Eltern auf das heranwachsende Kind vorbereitet?) als auch objektive Bedingungen (Ist der Mensch in der Gesellschaft willkommen, wird er gebraucht?) ein.

Und dann begegnet man auch noch Unterscheidungen wie Verhaltensprävention, Verhältnisprävention oder Primär-, Sekundär- und Tertiärprävention…
Prävention im engeren Sinnen müssen wir aus Kapazitätsgründen all denen überlassen, die  Kinder- und Jugendarbeit leisten. Sie ist Beziehungsarbeit, zielt auf Verstärkung von Ressourcen und auf Eigenverantwortung, und das ist im Vorfeld von auftretenden Problemen ein langfristiger Prozess, bei dem es nicht mit kurzen Veranstaltungen oder Projekttagen getan ist.

Für Informationsveranstaltungen zum Thema »Drogen und Sucht« und punktuelle Projektunterstützung gibt es auch uns als drobs-Team. Wir binden ehemalige Drogenabhängige in unsere Module ein.
Wenn sie also Veranstaltungswünsche haben, sind Sie eingeladen uns anzufragen

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