Schwerpunkte

Die Fachstelle für Suchtprävention widmet sich der Vernetzung und methodischen Unterstützung vorbeugender Maßnahmen in der Stadt Halle (Saale). Unsere Arbeit glieder sich in vier Schwerpunkte:

Wissen formen

… Kompetenzen der Heranwachsenden durch Wissensgewinn stärken (sachliche, vorurteilsfreie Information)

Ressourcen entdecken

… kreativ-künstlerische Projekte entwickeln, die eigene Ressourcen entdecken und helfen, Lebenswege mutig und selbstbewusst zu gehen
Darin wollen wir nicht nur die Netzwerke der sozialen Arbeit beteiligen, sondern auch kreativ arbeitende Akteure (Musiker, Kunstlehrer usw.) ins Boot holen.
Ziel ist Prävention durch das Erwecken von Neugierde auf die eigenen, bisher unentdeckten Fähigkeiten und von Lust auf Bildung. Eine von Neugier geprägte Grundhaltung kann eine Hilfe in der Sinngebung sein und Alternativen zu risikoreicheren Mustern eröffnen.

Partner vernetzen

… Multiplikatoren in die suchtpräventive Arbeit mitnehmen (Seminare, Vorträge, Weiterbildungen, Projektentwicklung). Wir beteiligen uns aktiv in verschiedensten lokalen und überregionalen Gremien und koordinieren auch eigene Arbeitsgruppen und Arbeitskreise.

Erprobtes anwenden

… bundesweite Präventionsprojekte anschieben, zum Beispiel »Cannabis – Quo Vadis?«, Prev@WORK, MindMatters, Net-Piloten-Peerprojekt…


Ständige Programme

Ausführliche Informationen zu den angebotenen Projekten, Spielen und Methoden erhalten Sie hier


Suchtpräventive Schulprogramme

Wir beraten Sie gerne zur Umsetzung von ganzheitlichen Schulprogrammen wie IPSYMindMatters und Eigenständig werden. Für das Programm IPSY bieten wir in Kooperation mit der Universotät Jena regelmäßig Schulungen in Halle an.


Weitere Angebote

  • Präventionsveranstaltungen in allen Schulformen (mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten zu legalen und illegalen Suchtmitteln und Verhaltenssüchten)
  • Unterstützung von Erzieher*innen im Elementaren Bilddungsbereich bei der Etablierung von Programmen wie Papilio
  • Beratung und Unterstützung bei der Gestaltung von Projekttagen Drogen/Sucht ( zum Beispiel Theater-/Kunstprojekte in Zusammenarbeit mit den Lehrkäften)
  • Organisation von Planspielen
  • Unterstützung bei der Erarbeitung eines Interventionsleitfadens bei Substanzkonsum in der Schule
  • Thematische Elternabende, Unterstützung bei einer suchtsensiblen Elternarbeit
  • Weiterbildung für Fachkräfte zu Methoden, aktuellen Trends, Suchtgefahren und Risiko-/Schutzfaktoren
  • Bereitstellung von Informationsmaterialen, Verleih von Filmen und Methodensammlungen an geschulte Multiplikator*innen
  • »FreD«-Kurse (Frühintervention bei erstauffälligen Drogenkonsumenten)
  • Prävention im Club- und Partysetting

Kontakt

drobs Halle
Fachstelle für Suchtprävention
Angelika Frenzel
Felix Heiden
Moritzzwinger 17
06108 Halle (Saale)
fon: (0345) 678 39 96
fax: (0345) 517 04 02
mail: praevention@drobs-halle.de

Home › Prävention › Schwerpunkte nach oben